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25.07.10

Letzte Woche Woche waren wir bei Karin zu Besuch. Es war einer dieser heißen Tage, wir haben im Garten gesessen, Kaffee getrunken, gequatscht und geschwitzt.

Karin wollte sich Gaya schon länger mal bei der Suche anschauen und ich wollte gerne mit Gaya mal einen Trail mit einem Motorradfahrer arbeiten.

Herbert hat ein Motorrad und hat sich direkt dazu bereit erklärt für uns einen Trail zu legen.

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Als Geruchsgegenstand hat Herbert mir seine Armbanduhr gegeben. Neben uns steht übrigens nicht Gaya, sondern Wotan.


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Herbert vor der Garage am Start.


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Gaya tänzelt rum, sie kann es kaum erwarten, dass es endlich los geht.

Ich war wirklich gespannt wie Gaya diese schwere Aufgabe meistert. Das Motorrad war nicht das größte Problem. Die Hitze machte es sehr schwer diesen Trail zu arbeiten. Wir hatten 35 Grad im Schatten. Bei diesen Temperaturen können Bakterien auf dem Asphalt nicht überleben. Es gab kein bisschen Feuchtigkeit mit der sich die restlichen Bakterien hätten vermehren können.
Es war also klar, dass Gaya nur die Chance hat sich an dem wenigen Grün am Straßenrand entlang zu arbeiten. Dort gibt es für die Bakterien ein bischen Schatten und sie können überleben.


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Vorbereiten und Geschirr anziehen, Gaya ist schon konzentriert und versucht alle Gerüche in der Umgebung aufzunehmen. Yvonne und Neva waren auch dabei und schauen gespannt zu.


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Gaya dauert diese Anzieherei viel zu lange.


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Endlich darf sie schauen wen wir suchen.


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Los geht´s, immer am Straßenrand entlang um die paar überlebenden Bakterien zu suchen.

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Es gab kaum Grünzeug oder Schatten...


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Gaya musste oft die Straßenseite gewechseln.


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In diese Einfahrt hatte der Wind die Witterung gedrückt, dort hing viel Geruch. Gaya hat die Ecke ausgearbeitet und sehr schnell festgestellt, dass es dort nicht weiter ging.

Eine zusätzliche Schwierigkeit war übrigens, dass Laetina mit gelaufen ist. Sie hat Gaya dauernd zum Spiel aufgefordert. Karin hatte ein ganz schlechtes Gewissen, weil sie dachte so ein junger Hund wie Gaya lässt sich durch Spielaufforderungen zu sehr ablenken. Gaya  hat Laetina vollkommen ignoriert, wenn sie sucht ist sie konzentriert und hat für nichts anderes Zeit.


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Es ging in zügigem Tempo weiter durch die Hitze.


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Das war eine sehr schwierige Kreuzung die leider nicht komplett auf dem Bild ist. Rechtsseitig war eine riesige asphaltierte Fläche, es war windig und Gaya musste wirklich ackern um am Grünzeug ein bischen Geruch finden zu können.



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Kreuzung gemeistert und weiter ging es ins Wohngebiet.


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Herberts Motorrad stand kurz vor einer Brücke


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Die Brücke führte über die Autobahn, eine ebenfalls schwierige Übung weil die Fahrzeuge dort fahren sehr viel Geruch mit sich ziehen.

So langsam kommt Karin mit der Kamera nicht mehr hinterher :-)


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Hier zeigte Gaya eindeutig, dass wir im Zielgebiet sein mussten.


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Rechts und links überall Zaun, Gaya hat deutlich gezeigt, dass sie an einer Stelle durch den Zaun will.

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Ich habe sie also darüber gehoben und in dem Dickicht ging es dann weiter.


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Sie zog in das dichte Gebüsch unter der Brücke


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Da soll Herbert drin sein???


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Gaya hatte natürlich Recht, im dichtesten Gestrüpp und in der letzten Ecke unter der Brücke hatte Herbert sich versteckt.


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Gaya hat zur Belohnung ihren heiß geliebten Ball bekommen und ist zufrieden.


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Herbert ist erstaunt, dass wir ihn so schnell gefunden haben.


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Yvonne und Neva staunen auch. Jetzt musste ich Gaya wieder zurück über den Zaun haben.


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Zurück am Motorrad, Gaya musste sich wirklich anstrengen aber war nach der Suche hoch zufrieden.

Anschließend mussten wir den einen Kilometer langen Weg zurück gehen während Herbert natürlich fahren konnte.

Fazit dieses Trails: Ich war wieder mal erstaunt über die Leistung von Gaya, Gaya war begeistert weil sie suchen durfte und Karin zieht bessere Schuhe an wenn sie das nächst Mal mit uns mit läuft  :-)


Wenn ihr etwas über den Trail aus Karins Sicht lesen möchtet schaut einfach auf ihre Homepage, dort unter Sehenswert/ Trailen mit Gaya





 

 

 

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